Foto für Bewerbung verkleinern

Dein Bewerbungsfoto ist zu groß für den Lebenslauf oder das Bewerbungsportal? Stell die Maße ein, lade das Bild und nimm es in Sekunden kleiner wieder mit. Alles läuft in deinem Browser.

Voreingestellt: maximal 1600 Pixel Breite, JPG mit 85 Prozent Qualität, Zielgröße 1000 KB. Damit bleibt dein Gesicht scharf, und die Datei passt in nahezu jedes Bewerbungsformular. Jeder dieser Werte lässt sich ändern.

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Unterstützt: JPG, PNG, WebP. Verarbeitung nur im Browser.

Aktuell: 85%
Wenn gesetzt, senken wir Qualität und Breite so weit, bis die Datei darunter liegt.
Bild erfolgreich verkleinert. Du kannst es jetzt herunterladen.

Warum du ein Foto für die Bewerbung verkleinern musst

Bewerbungsportale nehmen Dateien nicht unbegrenzt an. Jede Stelle bringt dutzende bis hunderte Bewerbungen mit Anhängen, und jede davon liegt jahrelang im System des Arbeitgebers. Deshalb setzt fast jedes Portal eine Obergrenze pro Datei oder für die gesamte Bewerbung. Wie hoch die liegt, steht direkt am Upload-Feld – lies das nach, bevor du rätst.

Das Foto vom Fotografen kommt oft in Druckauflösung: 300 dpi, mehrere tausend Pixel Kantenlänge, gern 8 bis 20 MB. Diese Auflösung brauchst du nur, wenn jemand das Bild auf Papier bringt. Ein Personaler sieht deinen Lebenslauf am Monitor. Dort reichen wenige hundert Pixel Höhe, damit das Porträt sauber aussieht.

Hinzu kommt der Sammelanhang: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Foto zählen bei vielen Portalen zusammen. Wenn das Foto allein schon 15 MB frisst, bleibt für die Zeugnisscans nichts übrig. Ein Bewerbungsfoto mit ein paar hundert Kilobyte löst dieses Problem, ohne dass man ihm etwas ansieht.

So gehst du vor

  1. Wähle die Originaldatei vom Fotografen aus, nicht die Version, die schon einmal durch einen Messenger gelaufen ist. Die hat bereits Qualität verloren.
  2. Die Breite steht auf 1600 Pixel. Für ein Porträt im Hochformat heißt das: Die Höhe wird automatisch mitgerechnet, das Seitenverhältnis bleibt erhalten. Brauchst du das Bild nur klein oben rechts im Lebenslauf, trage stattdessen 800 Pixel ein.
  3. Format auf JPG lassen. Für ein Porträt mit weichen Hauttönen ist das die richtige Wahl.
  4. Auf „Bild verkleinern“ klicken und die Vorschau genau ansehen. Achte auf Augen, Haaransatz und Hemdkragen – dort fallen Kompressionsfehler zuerst auf.
  5. Herunterladen und die Datei sinnvoll benennen, etwa „Mustermann-Bewerbungsfoto.jpg“. Dieser Name taucht beim Arbeitgeber in der Dateiliste auf.

Typische Fehler

Zuschneiden kann dieses Tool nicht

Das sagen wir offen: Hier stellst du Abmessungen, Format, Qualität und Zielgröße ein, aber keinen Bildausschnitt. Wenn dein Foto ein bestimmtes Seitenverhältnis bekommen soll, schneide es vorher zu. Unter Windows reicht dafür die App „Fotos“, auf dem Mac die Vorschau, auf dem Handy die eingebaute Bildbearbeitung. Danach kommst du hierher und machst die Datei klein. Die Reihenfolge ist wichtig: erst schneiden, dann verkleinern. Andersherum nimmst du dir beim Zuschneiden nochmals Pixel aus einer bereits reduzierten Datei weg.

EXIF-Daten und der Weg ins PDF

Jedes Kamerafoto trägt unsichtbare Zusatzdaten mit sich: Kameramodell, Objektiv, Aufnahmedatum, Belichtungswerte und bei Handyfotos oft die GPS-Koordinaten des Aufnahmeorts. Beim Bewerbungsfoto ist das Ballast, den niemand im Personalbüro braucht. Aus dem Aufnahmedatum lässt sich ablesen, wie alt das Bild ist; aus den Koordinaten unter Umständen, wo du wohnst. Dieses Tool lässt die EXIF-Daten beim Verkleinern voreingestellt weg, du musst dafür nichts anklicken.

Fügst du das Bild danach in dein Bewerbungs-PDF ein, gilt: Word und LibreOffice legen die eingefügte Datei in voller Auflösung ins Dokument, auch wenn du sie auf der Seite klein ziehst. Das PDF wird dadurch unnötig schwer. Setze deshalb gleich die verkleinerte Version ein. Achte außerdem darauf, das Bild im Dokument nicht größer zu ziehen, als es Pixel hat – sonst wird es beim Ausdruck grobkörnig. Als Faustregel: Ein Foto, das im Lebenslauf rund 4 Zentimeter breit erscheinen soll, ist mit 800 bis 1000 Pixeln Breite auch für den Druck ausreichend versorgt.

Häufige Fragen

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