Voreingestellt: Ausgabeformat JPG, Qualität 85 %, Seitenverhältnis gesperrt. Es ist bewusst keine Zielgröße gesetzt – hier geht es um den Formatwechsel, nicht um eine bestimmte Dateigröße. Du kannst alles ändern.
Bild hier ablegen oder
Dein Foto liegt als PNG vor und ist unnötig groß? Lade die Datei unten, klicke auf „Bild verkleinern“ und hol sie dir als JPG zurück. Die Umwandlung passiert in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät nicht.
Voreingestellt: Ausgabeformat JPG, Qualität 85 %, Seitenverhältnis gesperrt. Es ist bewusst keine Zielgröße gesetzt – hier geht es um den Formatwechsel, nicht um eine bestimmte Dateigröße. Du kannst alles ändern.
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PNG speichert verlustfrei. Jedes einzelne Pixel wird exakt so abgelegt, wie es war. Das funktioniert hervorragend, solange ein Bild große gleichfarbige Flächen hat – eine Grafik mit fünf Farben schrumpft dabei enorm. Ein Foto hat aber keine gleichfarbigen Flächen. Jeder Grashalm, jede Hautpore, jedes Bildrauschen ist ein eigenes Muster, das PNG nicht zusammenfassen kann.
Deshalb liegen Fotos im PNG-Format oft bei mehreren Megabyte, während dieselbe Aufnahme als JPG mit 85 % Qualität bei einem Bruchteil landet. Der Unterschied kommt nicht daher, dass PNG schlecht wäre – es ist schlicht für einen anderen Bildtyp gebaut. JPG wirft dagegen gezielt Farbdetails weg, die das Auge bei einem Foto ohnehin nicht auflöst.
Typischer Auslöser für diese Seite: Ein Screenshot oder ein Export aus einem Programm landet automatisch als PNG, obwohl darauf ein Foto zu sehen ist. Danach nimmt das Upload-Formular die Datei nicht an, oder die Mail bleibt am Anhang hängen.
Das ist die wichtigste Einschränkung, und du solltest sie vorher kennen: JPG hat keinen Alphakanal. Was in deinem PNG durchsichtig ist, kann im JPG nicht durchsichtig bleiben. Beim Umwandeln bekommen diese Bereiche eine feste Farbe – bei der Ausgabe über das Canvas-Element des Browsers ist das in der Regel Schwarz.
Bei einem Foto fällt das nicht auf, weil dort nichts transparent ist. Bei einem freigestellten Logo, einem Icon mit runden Ecken oder einer Grafik ohne Hintergrund bekommst du dagegen plötzlich eine schwarze Fläche rund um das Motiv. Das Tool hinterlegt nichts mit Weiß, es setzt keine Hintergrundfarbe.
Prüfe im Zweifel vorher, ob dein PNG Transparenz enthält: Öffne es einmal vor hellem und einmal vor dunklem Hintergrund, etwa in zwei verschiedenen Vorschauprogrammen. Ändert sich der Hintergrund mit, ist er durchsichtig – dann wandle das Bild nicht um oder setze den Hintergrund vorher in einem Bildprogramm auf eine feste Farbe.
Die Umwandlung läuft über das Canvas-Element deines Browsers: Das Bild wird lokal dekodiert, neu gezeichnet und als JPG kodiert. Kein Server sieht die Datei, und es gibt nichts, was hinterher irgendwo gelöscht werden müsste. Im Netzwerk-Tab der Entwicklertools kannst du nachsehen, dass nichts rausgeht.
Die Pixelmaße bleiben unverändert, solange du keine Breite oder Höhe einträgst. Das Seitenverhältnis ist gesperrt, damit nichts verzerrt. Eingebettete Metadaten übernimmt das Tool nicht in die neue Datei. Welches Format zu welchem Bildtyp passt, steht ausführlich im Ratgeber zu den Bildformaten.